Profil: Monika Röder

Monika Roeder | Paartherapeutin | Bad Säckingen

Monika Röder

Psychotherapeutin ASP
Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Jahrgang 1967 / verheiratet / 2 Kinder

Wenn das eigene Leben, die eigene Gesundheit, Partnerschaft oder Familie auf der Kippe steht, dann macht man keine Experimente. Man möchte sicher sein, dass die Therapeutin gut qualifiziert und sympathisch ist.

Meine therapeutische Ausbildung und Erfahrung basiert auf einem humanwissenschaftlichen Universitätsstudium und diversen Psychotherapieausbildungen bei in Fachkreisen anerkannten Instituten und Experten.

Meine Aus- und Weiterbildungen

  • Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin ( ASP, PsyG)
  • Anerkannt vom MAS und DAS Ärztliche Psychotherapie Uni Zürich als Supervisorin und Selbsterfahrungstherapeutin
  • Systemische Therapie und Beratung (IGST, SG)
  • Klinische Hypnose / Hypnotherapie ( MEG)
  • Studium der Psychologie, Soziologie und Pädagogik im Modellstudiengang an der Universität Siegen. Staatlich anerkannte Diplom-Sozialpädagogin
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
  • Liz. Paarlife®-Trainerin (Uni Zürich)
  • Abschlossene Weiterbildung in PEP (Prozess- und embodimentfokussierte Psychologie)
  • Sexualtherapie (David Schnarch, Esther Perel, ZISS)
  • Integrative Leib- und Bewegungstherapie (FPI)

Meine über zwanzig jährige Berufserfahrung sammelte ich vor der Tätigkeit in eigener Praxis u.a. in einer Psychiatrischen Klinik in der Schweiz, der Jugendhilfe und einer psychosomatischen Mutter-Vater-Kind-Rehaklinik

Mehr zum Thema Qualifikation

Psychotherapie

Die Begriffe Therapie, Beratung oder Coaching sind nicht geschützt und jeder kann sie anbieten oder sich so bezeichnen. Psychotherapie dagegen ist in Deutschland und der Schweiz ein geschützter Begriff (PsychThG in Deutschland seit 1999 und PsyG in der Schweiz seit 2013). Benutzen darf den Titel nur, wer nach dem Gesetz anerkannt ist und die Zugangsvoraussetzungen erfüllt hat. In Deutschland sind das psychologische oder ärztliche Psychotherapeuten und in der Schweiz eidgenössisch anerkannte Psychotherapeuten. Beide Berufsgruppen erfüllen sicher folgende Zugangsvoraussetzungen:

  • Humanwissenschaftliches, psychologisches oder medizinisches Studium
  • Ca. 1.800 (D) – ca. 4.000 (CH) Arbeitsstunden praktische Tätigkeit in Psychiatrie und Psychotherapie
  • 500 (CH) – 600 (D) Stunden theoretische Weiterbildung in einem anerkannten Psychotherapieverfahren
  • 500 (CH) – 600 (D) Behandlungsstunden eigener dokumentierter und supervidierter psychotherapeutischer Tätigkeit
  • 150 (D und CH) Stunden Supervision
  • 120 (D) – 150 (CH) Stunden Selbsterfahrung

Psychotherapiebezeichnungen

Die Begriffe systemische Therapie, Sexualtherapeut, Hypnose oder Hypnotherapie, Paartherapeut, Paarcoaching etc. sind nicht gesetzlich geschützt. Sie geben daher keine Auskunft über die Qualifikation derjeniger, die sie verwenden. Fundierte Weiterbildungen bei in Fachkreisen anerkannten Ausbildungsinstituten erfordern die oben unter Psychotherapie beschriebenen Zugangsvoraussetzungen zur Anerkennung von Psychotherapeuten und umfassen jeweils mehrjährige praktische, theoretische und supervidierte Weiterbildungen.

Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz

In Deutschland ermöglich das Heilpraktikergesetz auch nicht akademisch ausgebildeten Personen Psychotherapien durchzuführen. Es gibt keine Zugangsvoraussetzungen außer einem Mindestalter von 25 Jahren, einem ärztlichen Attest und einem polizeilichen Führungszeugnis. Wer das erfüllt, kann beim Gesundheitsamt eine schriftliche und mündliche Prüfung ablegen und als Heilpraktiker tätig werden. Es gibt eine Vielzahl von Heilpraktikerschulen, die helfen, sich auf die Prüfung vorzubereiten. Die Schulen sind jedoch freiwillig. Die Zulassung als Heilpraktiker gibt keinen Hinweis auf die therapeutische Qualifikation. Zweck des Heilpraktikergesetzes ist, dass Heilpraktiker ihre therapeutischen Grenzen kennen und damit Patienten vor Gesundheitsgefahren durch Behandlung Unkundiger geschützt werden.