Häufige Fragen zu meinem Therapieangebot

Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten an mich gestellten Fragen. Falls Sie weitere Fragen haben, scheuen Sie sich bitte nicht, Kontakt zu mir aufzunehmen.

Wie kurzfristig kann ich einen Termin bekommen?

Momentan gibt es eine hohe Nachfrage nach Terminen. Da ich derzeit nur montags in Basel bin, kann ich Ihnen meist innerhalb von ein bis zwei Monaten einen Gesprächstermin anbieten. Alternativ können Sie dienstags bis freitags in meine Hauptpraxis nach Bad Säckingen kommen, dort bin ich zeitlich meist etwas flexibler.

Bezahlt die Krankenkasse die Therapie?

Psychologische Psychotherapien werden in der Schweiz nicht von der Grundversicherung übernommen.

Ich bin als Psychotherapeutin vom Branchenverband der schweizerischen Krankenversicherer SantéSuisse und von der Invalidenversicherung (IV) anerkannt. Informieren Sie sich bei Ihrer Zusatzversicherung über die Kostenübernahme (http://www.psychotherapie.ch/content/d/thv/index.php?N2=Kassenleistung)

Wie lange dauert eine Therapie? Verpflichte ich mich dabei?

Ich arbeite auftragsorientiert. Die Therapie dauert nur so lange, wie sie für Sie hilfreich und sinnvoll ist. Oft gibt es schon nach wenigen Stunden entscheidende Veränderungen.

Und dennoch gibt es Einzelpersonen und auch Paare, die es als unterstützend für ihr persönliches Wachstum und ihre Partnerschaft empfinden, sich länger von mir begleiten zu lassen.

Viele meiner Klienten nehmen den Beratungsprozess auch nach Jahren gerne wieder auf, um ihre persönliche Entwicklung in der Partnerschaft fortzusetzen oder sich bei der Lösung neuer Herausforderungen unterstützen zu lassen.

Wer erfährt etwas von der Therapie? Sind die Gespräche vertraulich?

Wenn Sie als Selbstzahler bei mir sind, erfährt niemand von den Gesprächen. Wenn Sie über die Krankenkasse abrechnen, erhält diese Kenntnis von der Anzahl der Gespräche, die abgerechnet werden, und gegebenenfalls von der Diagnose, wie Sie es von Arztbesuchen kennen.

Die Gesprächsinhalte sind 100 % vertraulich.

Zum professionellen Arbeiten gehört es, die eigene Arbeit immer wieder in Supervision und Intervisionen zu reflektieren. In diesen Fällen werden alle Daten der Klientel so anonymisiert, dass die Personen nicht mehr erkennbar sind.